10.04.2015
Veröffentlicht unter : Modernisierung

Deutsche Annington startet Modernisierungen in Duisburg

 

Duisburg, 10. April 2015 – Zu Beginn des Jahres kündigte die Deutsche Annington an 2015 rund 4 Millionen Euro in die Modernisierung in Duisburg zu investieren. Jetzt beginnen die Arbeiten in der Bissingheimer Straße 289 bis 299.* Die Modernisierungsprojekte in Duisburg sind voraussichtlich im Dezember abgeschlossen.

Im Vergleich sind die Nettokaltmieten in den letzten Jahren weniger stark gestiegen als die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Deutlich stärker verteuert hat sich laut der Jahresstatistik des Bundesverbandes der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen die Haushaltsenergie. Während Nettokaltmieten seit dem Jahr 2000 nur um 18 Prozent gestiegen sind, sind die Preise für die Haushaltsenergie um über 110 Prozent gestiegen. „Wir tragen Verantwortung für unsere Mieter. Deshalb wollen wir durch die Modernisierungen bis zu 30 Prozent des Energieverbrauchs einsparen. Die Heizkosten sinken, der Komfort für unsere Mieter steigt", sagt Mario Stamerra, der als Geschäftsführer bei der Deutschen Annington die Bestände in Duisburg verantwortet.

In Duisburg werden circa 280 Wohnungen, mit einer Wohnfläche von 18.000 m² modernisiert. Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen bewirtschaftet über 5.000 Wohnungen in Duisburg. Die energetischen Modernisierungen werden mit einem Wärmedämmverbundsystem an der Fassade umgesetzt. Zusätzlich werden viele Gebäude mit neuen Geschossdeckendämmungen und mit neuen, energieeinsparenden Fenstern versehen. Darüber hinaus werden Heizungen und Treppenhäuser modernisiert.

„Wir tragen die Verantwortung dafür, dass sich unsere Mieter ihre Miete leisten können. Vor und nach einer Modernisierung. Wir modernisieren effizient mit unseren eigenen Handwerkern und aufgrund unserer Größe zu günstigen Konditionen. Diese Vorteile geben wir eins zu eins an unsere Mieter weiter", fügt Stamerra hinzu. Die Deutsche Annington berücksichtigt die lokale Situation und legt in vielen Fällen bewusst nicht das gesetzliche Maximum von 11 Prozent um, um die Mieter nicht finanziell zu überfordern.




Kommentare

  • Keine Kommentare vorhanden
Die Kommentarfunktion ist für den aktuellen Artikel geschlossen.